• 23.06.2021
      22:45 Uhr
      Verstörung - und eine Art von Poesie Die Filmlegende Bernhard Wicki | BR Fernsehen
       

      Der Dokumentarfilm "Verstörung - und eine Art von Poesie" beleuchtet das außerordentliche Leben des Filmemachers Bernhard Wicki (1919-2000), dessen Regiearbeiten "Die Brücke" und "Das Spinnennetz" längst zum Kanon des deutschen Nachkriegskinos zählen.
      In einem ständigen Dialog mit der Zeitgeschichte, die Wicki als unbeirrbaren Schauspieler und Regisseur geprägt hat, begibt sich der Film auf Spurensuche nach einem der bedeutendsten Künstler des letzten Jahrhunderts. Ein sowohl kultur- als auch filmgeschichtlicher Abriss und gleichzeitig eine poetische Liebeserklärung an den Menschen Bernhard Wicki.

      Mittwoch, 23.06.21
      22:45 - 00:45 Uhr (120 Min.)
      120 Min.
      Stereo

      Der Dokumentarfilm "Verstörung - und eine Art von Poesie" beleuchtet das außerordentliche Leben des Filmemachers Bernhard Wicki (1919-2000), dessen Regiearbeiten "Die Brücke" und "Das Spinnennetz" längst zum Kanon des deutschen Nachkriegskinos zählen.
      In einem ständigen Dialog mit der Zeitgeschichte, die Wicki als unbeirrbaren Schauspieler und Regisseur geprägt hat, begibt sich der Film auf Spurensuche nach einem der bedeutendsten Künstler des letzten Jahrhunderts. Ein sowohl kultur- als auch filmgeschichtlicher Abriss und gleichzeitig eine poetische Liebeserklärung an den Menschen Bernhard Wicki.

       

      Der Dokumentarfilm "Verstörung - und eine Art von Poesie" beleuchtet das außerordentliche Leben des Filmemachers Bernhard Wicki (1919-2000), dessen Regiearbeiten "Die Brücke" und "Das Spinnennetz" längst zum Kanon des deutschen Nachkriegskinos zählen.

      In einem ständigen Dialog mit der Zeitgeschichte, die Wicki als unbeirrbaren Schauspieler und Regisseur geprägt hat, begibt sich der Film auf Spurensuche nach einem der bedeutendsten Künstler des letzten Jahrhunderts. Ein sowohl kultur- als auch filmgeschichtlicher Abriss und gleichzeitig eine poetische Liebeserklärung an den Menschen Bernhard Wicki.

      Die Schauspielerin und Initiatorin des Bernhard-Wicki-Filmpreises "Die Brücke - Der Friedenspreis des Deutschen Films", Elisabeth Wicki-Endriss, erzählt dabei mit sehr persönlichen Erinnerungsstücken von Erfolg und Niederlage ihres langjährigen Lebensgefährten und späteren Ehemanns Bernhard Wicki.

      Neben zum Teil bisher nie veröffentlichten Film- und TV-Ausschnitten sowie Audiomaterial kommen auch Freunde und Weggefährten zu Wort: Michael Mendl ergänzt Wickis Gedanken aus Schriften und Briefen, Klaus Maria Brandauer setzt sich mit Wickis frühen Gedichten auseinander, während Maximilian Schell als Erzähler durch den Film führt.

      Man begegnet Bernhard Wicki in seinem ewigen Kampf mit sich selbst, gegen Vorurteile und falsche Verführungen. Es ist aber auch ein Film über Poesie, der er in jungen Jahren begegnet ist und die ihn durch sein Leben begleitet hat.

      "Verstörung - und eine Art von Poesie: Die Filmlegende Bernhard Wicki" ist nicht nur eine komplexe Filmerzählung über das außerordentliche Leben des Filmemachers Bernhard Wicki, sondern auch eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert.

      Der Dokumentarfilm von Elisabeth Wicki-Endriss aus dem Jahr 2007 lässt den im Januar
      2000 verstorbenen Regisseur und Schauspieler Bernhard Wicki selbst durch sein
      Leben führen - anhand einer großen Sammlung von Audio-Bändern.

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      Mittwoch, 23.06.21
      22:45 - 00:45 Uhr (120 Min.)
      120 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 27.07.2021