• 13.08.2022
      20:15 Uhr
      Ein Tag im August Mauerbau '61 | phoenix
       

      Vor 60 Jahren, am 13. August 1961, ließ die Regierung der DDR mit Polizei und Kampfgruppen die Grenze zu West-Berlin abriegeln und begann mit dem Bau einer Mauer. Die Berliner Mauer wurde zum schmerzhaften Symbol für den Kalten Krieg, die Teilung Deutschlands und der Welt. Die 90-minütige szenische ZDF-Dokumentation "Ein Tag im August – Mauerbau '61" zeigt, wie Menschen damals in beiden Teilen Berlins die Abriegelung erlebten.

      Samstag, 13.08.22
      20:15 - 21:45 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Vor 60 Jahren, am 13. August 1961, ließ die Regierung der DDR mit Polizei und Kampfgruppen die Grenze zu West-Berlin abriegeln und begann mit dem Bau einer Mauer. Die Berliner Mauer wurde zum schmerzhaften Symbol für den Kalten Krieg, die Teilung Deutschlands und der Welt. Die 90-minütige szenische ZDF-Dokumentation "Ein Tag im August – Mauerbau '61" zeigt, wie Menschen damals in beiden Teilen Berlins die Abriegelung erlebten.

       

      Vor 60 Jahren, am 13. August 1961, ließ die Regierung der DDR mit Polizei und Kampfgruppen die Grenze zu West-Berlin abriegeln und begann mit dem Bau einer Mauer. Die Berliner Mauer wurde zum schmerzhaften Symbol für den Kalten Krieg, die Teilung Deutschlands und der Welt. Die 90-minütige szenische ZDF-Dokumentation "Ein Tag im August – Mauerbau '61" zeigt, wie Menschen damals in beiden Teilen Berlins die Abriegelung erlebten.

      Der Film zeichnet über Interviews, Spielszenen und historisches Filmmaterial persönliche Lebenserinnerungen von Betroffenen nach. Sie wurden durch den Mauerbau über Nacht von ihren Familien getrennt, verloren ihre Arbeit und vielfach ihre Perspektive. Manche sahen nur noch in der Flucht einen Ausweg, der tödlich enden konnte. Aber es gab auch jene, die an der Errichtung der Mauer mitwirkten oder sie als notwendig erachteten.

      Im Mittelpunkt der szenischen Dokumentation stehen vier am Geschehen Beteiligte und Betroffene, darunter der junge Berliner Tischler Manfred Migdal, die Lehrerin Ingrid Taegner, der Angehörige einer Betriebskampfgruppe Wolfgang Güttler und der junge Funktionär Hans Modrow, der später der letzte SED-Ministerpräsident der DDR werden sollte. Für sie alle bildet der 13. August 1961 die entscheidende Wendemarke in der eigenen Biografie.

      Film von Florian Huber und Sigrun Laste

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