• 25.07.2021
      13:30 Uhr
      phoenix persönlich phoenix persönlich classics: Michael Krons im Gespräch mit Frank Schätzing und Alfred Schier im Gespräch mit Eckart von Hirschhausen | phoenix
       

      Alfred Schier mit dem Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen über sein Engagement für den Klimaschutz, sein Selbstverständnis und über die Konsequenzen aus der Corona-Pandemie.

      Michael Krons spricht mit Frank Schätzing über den Klimawandel, die Bedeutung der Wissenschaft und darüber, warum er anstatt eines neuen Thrillers ein Sachbuch geschrieben hat.

      Sonntag, 25.07.21
      13:30 - 14:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Alfred Schier mit dem Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen über sein Engagement für den Klimaschutz, sein Selbstverständnis und über die Konsequenzen aus der Corona-Pandemie.

      Michael Krons spricht mit Frank Schätzing über den Klimawandel, die Bedeutung der Wissenschaft und darüber, warum er anstatt eines neuen Thrillers ein Sachbuch geschrieben hat.

       

      "Kann man als Arzt weiter unpolitisch sein? Und meine Antwort ist: Nein", erklärt der Arzt und Bestseller-Autor Eckart von Hirschhausen über sein Engagement für den Klimaschutz. Die Fakten würden seit 30 Jahren auf dem Tisch liegen, über die Grenzen des Wachstums, die Grenzen des planetaren Systems, ohne dass uns das zum Handeln veranlassen würde. "Und ich möchte Ihnen so deutlich sagen: Ich habe Angst. Alles, was ich recherchiert habe über drei Jahre sind fucking, freaking news. Das ist bedrohlich."

      In der Sendung phoenix persönlich spricht Alfred Schier mit dem Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen über sein Engagement für den Klimaschutz, sein Selbstverständnis und über die Konsequenzen aus der Corona-Pandemie.

      "Corona ist nicht vom Himmel gefallen", sagt der Arzt und Bestseller-Autor Eckart von Hirschhausen. Es habe maßgeblich damit zu tun, wie mit Wildtieren auf den Wildtiermärkten umgegangen werde. "Und deswegen ist für mich diese Pandemie eigentlich die letzte Chance zu kapieren, wie empfindlich, wie vulnerabel, wie verletzlich wir Menschen sind, dass wir nicht die Krone der Schöpfung sind, sondern Teil von ihr. Und wenn wir weiter die Natur und die Tierwelt derartig zerstörerisch behandeln, tun wir uns selber mitzerstören."

      Der Schriftsteller Frank Schätzing fürchtet, dass die Corona-Pandemie alle anderen Themen verdrängt und vor allem der Klimawandel nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit erfährt: "Bei aller Fortschrittlichkeit unserer Spezies sind wir evolutionär nicht dazu geschaffen, einem Übermaß globaler Bedrohungen Gleichrangigkeit einzuräumen. Bedroht waren wir immer. Aber nie waren wir so vielen potenziellen Schrecknissen gleichzeitig ausgesetzt wie heute", so Schätzing in seinem neuen Buch "Was, wenn wir einfach die Welt retten?".

      In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Michael Krons mit Frank Schätzing über den Klimawandel, die Bedeutung der Wissenschaft und darüber, warum er anstatt eines neuen Thrillers ein Sachbuch geschrieben hat.

      "Kann man als Arzt weiter unpolitisch sein? Und meine Antwort ist: Nein", erklärt der Arzt und Bestseller-Autor Eckart von Hirschhausen über sein Engagement für den Klimaschutz. Die Fakten würden seit 30 Jahren auf dem Tisch liegen, über die Grenzen des Wachstums, die Grenzen des planetaren Systems, ohne dass uns das zum Handeln veranlassen würde. "Und ich möchte Ihnen so deutlich sagen: Ich habe Angst. Alles, was ich recherchiert habe über drei Jahre sind fucking, freaking news. Das ist bedrohlich."

      In der Sendung phoenix persönlich spricht Alfred Schier mit dem Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen über sein Engagement für den Klimaschutz, sein Selbstverständnis und über die Konsequenzen aus der Corona-Pandemie.

      "Corona ist nicht vom Himmel gefallen", sagt der Arzt und Bestseller-Autor Eckart von Hirschhausen. Es habe maßgeblich damit zu tun, wie mit Wildtieren auf den Wildtiermärkten umgegangen werde. "Und deswegen ist für mich diese Pandemie eigentlich die letzte Chance zu kapieren, wie empfindlich, wie vulnerabel, wie verletzlich wir Menschen sind, dass wir nicht die Krone der Schöpfung sind, sondern Teil von ihr. Und wenn wir weiter die Natur und die Tierwelt derartig zerstörerisch behandeln, tun wir uns selber mitzerstören."

      Der Schriftsteller Frank Schätzing fürchtet, dass die Corona-Pandemie alle anderen Themen verdrängt und vor allem der Klimawandel nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit erfährt: "Bei aller Fortschrittlichkeit unserer Spezies sind wir evolutionär nicht dazu geschaffen, einem Übermaß globaler Bedrohungen Gleichrangigkeit einzuräumen. Bedroht waren wir immer. Aber nie waren wir so vielen potenziellen Schrecknissen gleichzeitig ausgesetzt wie heute", so Schätzing in seinem neuen Buch "Was, wenn wir einfach die Welt retten?".

      In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Michael Krons mit Frank Schätzing über den Klimawandel, die Bedeutung der Wissenschaft und darüber, warum er anstatt eines neuen Thrillers ein Sachbuch geschrieben hat.

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