• 27.07.2021
      23:35 Uhr
      ARTE Reportage Bergkarabach: Zwei Kinder im Krieg | arte
       
      • Bergkarabach: Zwei Kinder im Krieg - Gerade zehn Jahre alt, erleben die zwei Freunde Samuel und Avo, geboren in Bergkarabach, die Wirren des Krieges.
      • Spanien: Gestrandet auf Gran Canaria - Erst blieben die Touristen und Touristinnen wegen Corona fern, nun landen immer mehr Migranten und Migrantinnen auf den Stränden der Kanaren.

      Dienstag, 27.07.21
      23:35 - 00:30 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      • Bergkarabach: Zwei Kinder im Krieg - Gerade zehn Jahre alt, erleben die zwei Freunde Samuel und Avo, geboren in Bergkarabach, die Wirren des Krieges.
      • Spanien: Gestrandet auf Gran Canaria - Erst blieben die Touristen und Touristinnen wegen Corona fern, nun landen immer mehr Migranten und Migrantinnen auf den Stränden der Kanaren.

       
      • Bergkarabach: Zwei Kinder im Krieg

      Gerade zehn Jahre alt, erleben die zwei Freunde Samuel und Avo, geboren in Bergkarabach, die Wirren des Krieges.
      Samuel und Avo waren nach vier Jahren im Exil mit ihren Familien gerade wieder in neue Häuser in Talish einzogen, einem Bergdorf nicht weit von der Grenze zu Aserbaidschan. Im letzten Konflikt um Bergkarabach war es 2016 bombardiert worden, deswegen mussten sie damals fliehen. Ende September dieses Jahres brach dann wieder der Krieg aus um ihre nicht anerkannte Region, die Soldaten Aserbaidschans bombardierten und eroberten Talish. Wieder flohen Samuel und Avo, so wie schon zehntausende andere, mit ihren Familien nach Eriwan, die Hauptstadt Armeniens. Die wehrfähigen Männer, Väter und Söhne gingen an die Front. Zwischen Januar und November 2020 begleiteten ARTE-Reporter die beiden Jungen und ihre Familien - von den friedlichen Tagen der Rückkehr nach Talish bis zu ihrer neuen Vertreibung.

      • Spanien: Gestrandet auf Gran Canaria

      Erst blieben die Touristen und Touristinnen wegen Corona fern, nun landen immer mehr Migranten und Migrantinnen auf den Stränden der Kanaren.
      Viele Touristen und Touristinnen mögen die Kanarischen Inseln als ein beliebtes Winter-Reiseziel. Doch seit die Flüchtlingsrouten durch das Mittelmeer undurchlässiger werden, verlegten auch immer mehr Migranten und Migrantinnen ihre Route nach Spanien. Etwa 20.000 Menschen haben in den letzten Monaten von der Westküste Afrikas aus die Kanarischen Inseln erreicht - gut zehnmal so viele wie im Vorjahr. Mitten in der Corona-Krise ist das zu Spanien gehörende Archipel zur neuen Etappe auf dem Weg nach Europa geworden. Werden die Kanaren zu einem zweiten Lampedusa, einem neuen Lesbos? Die Tourismusbranche, durch die Corona-Pandemie ohnehin schwer angeschlagen, fürchtet, dass bald niemand mehr kommt, um auf den Kanaren Sonne zu tanken. Bei einigen Insulanern endet die Geduld. Immer wieder kommt es zu Protesten. Spaniens Behörden und die Inselbevölkerung sind überfordert…

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      Dienstag, 27.07.21
      23:35 - 00:30 Uhr (55 Min.)
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