• 06.08.2021
      20:15 Uhr
      30 Jahre Brings - Su lang mer noch am lääve sin WDR Fernsehen
       

      2021 feiert eine der wohl bekanntesten Kölner Bands Geburtstag: 30 Jahre BRINGS! Fast jeder im Rheinland kennt ihre Hits wie "Superjeilezick", "Kölsche Jung" oder "Polka, Polka, Polka". Doch wie die Band einmal angefangen hat, wissen die wenigsten.
      Die Dokumentation ist eine unterhaltsamer und berührender Film über Brings geworden - mit viel Musik, persönlichen Geschichten und Szenen auf und hinter der Bühne.

      Freitag, 06.08.21
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      2021 feiert eine der wohl bekanntesten Kölner Bands Geburtstag: 30 Jahre BRINGS! Fast jeder im Rheinland kennt ihre Hits wie "Superjeilezick", "Kölsche Jung" oder "Polka, Polka, Polka". Doch wie die Band einmal angefangen hat, wissen die wenigsten.
      Die Dokumentation ist eine unterhaltsamer und berührender Film über Brings geworden - mit viel Musik, persönlichen Geschichten und Szenen auf und hinter der Bühne.

       

      2021 feiert eine der wohl bekanntesten Kölner Bands Geburtstag: 30 Jahre BRINGS! Fast jeder im Rheinland kennt ihre Hits wie "Superjeilezick", "Kölsche Jung" oder "Polka, Polka, Polka". Doch wie die Band einmal angefangen hat, wissen die wenigsten.
      BRINGS - das sind die Brüder Peter und Stephan Brings, Gitarrist Harry Alfter, Schlagzeuger Christian Blüm und Keyboarder Kai Engel. Die fünf Freunde stehen für 30 Jahre Höhenflüge, und Abstürze, tiefe Krisen und Neuanfänge. Und schon immer für ihre klare politische Haltung gegen Rechts. BRINGS sind Rockband, Karnevalskapelle und Hitmaschine.

      Die Dokumentation der beiden Filmemacher Andreas Fröhlich und Wilm Huygen begleitet BRINGS durch ihr ganz besonderes Jubiläumsjahr während der Corona Pandemie und blickt zurück auf 30 Jahre Bandgeschichte, die sie vom feuchten Probekeller auf die großen Bühnen gebracht hat. In sehr persönlichen Interviews erzählen die fünf Musiker von ihren Anfängen, Erfolgen und schweren Krisen der Band. Dabei werden auch zum Teil noch nie gezeigte Privataufnahmen aus dem Fundus der Fünf zu sehen sein.

      Auch wenn die Band viele musikalische Entwicklungen durchlebt hat - den großen Erfolg brachte ihnen der Karneval. Mit "Superjeilezick" starteten sie 2001 richtig durch - und mischten fortan den traditionellen Karneval in Köln gründlich auf. Sie öffneten die Tür für eine völlig neue und modernere "Stimmungsmusik". Damit sind BRINGS bis heute Vorreiter und Vorbilder für viele junge Musiker, die sich in der rheinischen Session etablieren wollen - mit kölschen Texten, in denen es um mehr geht als ums "Hätz", "Dom" und "Rhing" und "Sunnesching"".

      BRINGS haben in ihrer langen Karriere gelernt, mit Krisen, Stress und Druck umzugehen - auch wenn sie dafür immer wieder an und über ihre Grenzen gehen müssen. Der enge Zusammenhalt der fünf Musiker ist dabei ein entscheidender Faktor. Diese Krisen-Festigkeit zeigt sich auch jetzt, in der Pandemie: Nach Jahren des kontinuierlichen Erfolgs und stetig wachsender Einnahmen war Corona auch für BRINGS die größte Bedrohung seit langem.
      Doch BRINGS haben nicht resigniert, sondern fanden erneut ihren Weg durch die Krise: Sie starteten als erste mit einem Konzert im Autokino - über das sogar die New York Times berichtete. Da das geplante Konzert zum Beethovenjahr mit dem Beethoven Orchester Bonn nicht stattfinden konnten, nahmen sie stattdessen gemeinsam mit dem Orchester eine Jubiläums-CD auf. Und ganz nebenbei hat Peter Brings noch die berührende Ballade Mir singe Alaaf geschrieben, die zur Hymne der Corona-Karnevalssession geworden ist.

      Die Dokumentation ist eine unterhaltsamer und berührender Film über Brings geworden - mit viel Musik, persönlichen Geschichten und Szenen auf und hinter der Bühne.

      Ein Film von Wilm Huygen und Andreas Fröhlich

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