• 13.03.2021
      21:02 Uhr
      Fukushima - Nichts ist, wie es war tagesschau24
       

      Auf der Basis von weitgehend unbekanntem Filmmaterial erzählt "Fukushima - Nichts ist, wie es war" von der Katastrophe in Japan im März 2011 und ihren Folgen bis heute. Drei Jahre nach der sichtbaren Katastrophe bemächtigen sich die wahren Folgen des Desasters der Region und ihrer Menschen. Mehr noch als die kalten Fakten des "Unfalls" beleuchtet der Film das Trauma, das die Menschen dort erlebt haben und noch erleiden. In diesem Film geht es um die emotionalen Folgen eines Unglücks, das mit einer Naturkatastrophe begonnen hat, um sich in die oft unsichtbaren Auswirkungen einer bis heute anhaltenden Nuklearkatastrophe zu steigern.

      Samstag, 13.03.21
      21:02 - 22:25 Uhr (83 Min.)
      83 Min.

      Auf der Basis von weitgehend unbekanntem Filmmaterial erzählt "Fukushima - Nichts ist, wie es war" von der Katastrophe in Japan im März 2011 und ihren Folgen bis heute. Drei Jahre nach der sichtbaren Katastrophe bemächtigen sich die wahren Folgen des Desasters der Region und ihrer Menschen. Mehr noch als die kalten Fakten des "Unfalls" beleuchtet der Film das Trauma, das die Menschen dort erlebt haben und noch erleiden. In diesem Film geht es um die emotionalen Folgen eines Unglücks, das mit einer Naturkatastrophe begonnen hat, um sich in die oft unsichtbaren Auswirkungen einer bis heute anhaltenden Nuklearkatastrophe zu steigern.

       

      Auf der Basis von bisher weitgehend unbekanntem Filmmaterial erzählt "Fukushima - Nichts ist, wie es war" von der Katastrophe in Japan im März 2011 und ihren Folgen bis zum heutigen Tag. Dabei verknüpfen die Filmautoren die Entwicklungen der letzten drei Jahre mit den persönlichen Geschichten dreier japanischer Reporter, deren Leben nicht nur unmittelbar von der Katastrophe beeinflusst worden ist, sondern unauflöslich mit ihr verbunden bleibt.

      Für zwei Millionen Menschen, die in unmittelbarer Nähe der Unglückszone leben, bleibt Fukushima Heimat. Sie stellen sich der ungeheuren Aufgabe, ihre Zukunft neu zu schaffen. "Fukushima - Nichts ist, wie es war" erzählt die Geschichte von Reportern in Fukushima und zeigt, was diese erlebt haben und bis jetzt erleben. Die Mitarbeiter der regionalen Fernsehstation Fukushima Central Television (FCT) waren die ersten, die das Desaster selbst mitten in der Katastrophe kontinuierlich filmten. Bis heute sind sie die Chronisten der Ereignisse und des stetigen Kampfs der Region um eine neue Perspektive.

      Drei Jahre nach der sichtbaren Katastrophe bemächtigen sich die wahren Folgen des Desasters der Region und ihrer Menschen. Mehr noch als die kalten Fakten des "Unfalls" beleuchtet der Film das Trauma, das die Menschen dort erlebt haben und immer noch erleiden. In diesem Film geht es um die emotionalen Folgen eines Unglücks, das mit einer Naturkatastrophe begonnen hat, um sich in die oft unsichtbaren Auswirkungen einer bis heute anhaltenden Nuklearkatastrophe zu steigern.

      Film von Patrick Hörl und Kei Matsumoto

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