• 25.09.2022
      23:40 Uhr
      Giacomo Puccini "Il trittico" Salzburger Festspiele 2022 | arte
       

      Puccinis "Il trittico" umfasst drei Opern-Einakter, die das ganze Dasein des Menschen vom Tragischen bis hin zum Absurd-Komischen abschreiten. Wie immer hat der Meister dazu betörende Musik gefunden, wie das unvergleichliche "O mio babbino caro" aus "Gianni Schicchi". Asmik Grigorian singt alle drei weiblichen Hauptpartien in der Inszenierung von Christof Loy.

      Sonntag, 25.09.22
      23:40 - 02:40 Uhr (180 Min.)
      180 Min.
      Original mit Untertitel Stereo

      Puccinis "Il trittico" umfasst drei Opern-Einakter, die das ganze Dasein des Menschen vom Tragischen bis hin zum Absurd-Komischen abschreiten. Wie immer hat der Meister dazu betörende Musik gefunden, wie das unvergleichliche "O mio babbino caro" aus "Gianni Schicchi". Asmik Grigorian singt alle drei weiblichen Hauptpartien in der Inszenierung von Christof Loy.

       

      Stab und Besetzung

      La Zia Principessa Karita Mattila
      Lauretta, Giorgetta, Suor Angelica Asmik Grigorian
      Gianni Schicchi Misha Kiria
      Zita, La Frugola, La Suora Zelatrice Enkelejda Shkosa
      Rinuccio Alexey Neklyudov
      Gherardo Dean Power
      Nella, Prima Cercatrice Lavinia Bini
      Betto di Signa Manel Esteve Madrid
      Simone, Il Scott Wilde
      Marco Iurii Samoilov
      La Ciesca, La Maestra delle Novizie Caterina Piva
      Maestro Spinelloccio Matteo Peirone
      Ser Amantio di Nicolao Mikołaj Trąbka
      Pinellino Aleksei Kulagin
      Guccio Liam James Karai
      Michele Roman Burdenko
      Luigi Joshua Guerrero
      Il Andrea Giovannini
      La Badessa Hanna Schwarz
      Suor Genovieffa Giulia Semenzato
      Suor Osmina Martina Russomanno
      Suor Dolcina Daryl Freedman
      La Suora Infermiera Juliette Mars
      Seconda Cercatrice Alma Neuhaus
      Novizia Amira Elmadfa
      Regie Michael Beyer
      Komposition Giacomo Puccini
      Inszenierung Christof Loy
      Dirigent Franz Welser-Möst
      Orchester Wiener Philharmoniker
      Chor Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
      Buch Giovacchino Forzano
      Giuseppe Adami
      Ausstattung Etienne Pluss
      Kostüm Barbara Drosihn
      Bildregie Fabrice Kebour

      Am 14. Dezember 1918 wurde "Il trittico" in New York uraufgeführt, komponiert, als in Europa noch der Erste Weltkrieg tobte. Die drei Einakter scheinen auf den ersten Blick keine Verbindung miteinander haben, ihr gemeinsamer Nenner ist allein die Verstrickung des Menschen in ein Fatum, das nur ausnahmsweise, für einen Moment, einen glücklichen Ausgang des „Abenteuers Leben“ zu versprechen scheint - ein Themenkreis, der in seiner Vielschichtigkeit bei wenigen Regisseuren so gut aufgehoben scheint wie bei Christof Loy.

      • Gianni Schicchi

      Der reiche Buoso Donati ist gerade eben verstorben und hat seine lieblosen Verwandten im Testament übergangen. Der zweifelhafte Gianni Schicchi soll, in der Rolle Donatis und verborgen durch den Bettvorhang, ein neues Testament diktieren. Und das tut er auch, aber anders als geplant.

      • Il tabarro

      Giorgetta versucht vor ihrem Ehemann, dem Schiffer Michele, ihr Verhältnis mit dem Arbeiter Luigi zu verbergen. Doch Michele hat die Affäre längst entdeckt ...

      • Suor Angelica

      Schwester Angelica, wegen eines unehelichen Kindes ins Kloster verbannt und einzig von der Hoffnung auf ein Wiedersehen am Leben gehalten, erfährt, dass ihr Kind gestorben ist.

      Die weiblichen Hauptpartien der drei Einakter, Lauretta, Giorgetta und Suor Angelica, übernimmt sämtlich Asmik Grigorian, deren Karriere 2018 mit ihrer hochgepriesenen Darstellung der „Salome“ in Salzburg so richtig in Gang gekommen ist.

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