• 01.07.2021
      09:35 Uhr
      Tag für Tag Aus Religion und Gesellschaft | Das Erste
       

      Aus Religion und Gesellschaft

      Edel, hilfreich und teuer
      Die Kirchen sind auch Hausbesitzer, -käufer und -verkäufer, ihnen gehören unter anderem Immobilien in gefragten Innenstadtlagen. Der Hausverkauf einer evangelischen Stiftung in Berlin zeigt die Spannung zwischen Markt und Gemeinwohl

      Frei und frivol - arabische Diven
      Das Pariser Institut du Monde Arabe zeigt eine Hommage an orientalische Sängerinnen und Schauspielerinnen, die sich von 1920 an emanzipierten und Karriere machen. Sie brachen damals selbstbewusst religiöse Tabus, erkämpften sich in kulturellen Zentren wie Kairo oder Beirut Freiräume, die vorher ausschließlich Männern reserviert waren

      Grabsteine ohne Gräber
      Im "Judensand" in Mainz fand sich vermutlich bereits im 10. Jahrhundert der Friedhof der "Judengemeinde". Im Jahr 1435 vertrieb der damalige Mainzer Fürstbischof die Juden aus der Stadt. Das Gelände wurde anders genutzt, aber viele alte Grabsteine erzählen von der Geschichte. Dritter Teil der Reihe zum jüdischen Erbe der SCHUM-Städte Mainz, Speyer und Worms, die sich damit für den UNESCO-Weltkulturerbe-Titel bewerben

      Am Mikrofon: Christiane Florin

      Donnerstag, 01.07.21
      09:35 - 10:00 Uhr (25 Min.)
      25 Min.
      VPS 01:00
      Stereo

      Aus Religion und Gesellschaft

      Edel, hilfreich und teuer
      Die Kirchen sind auch Hausbesitzer, -käufer und -verkäufer, ihnen gehören unter anderem Immobilien in gefragten Innenstadtlagen. Der Hausverkauf einer evangelischen Stiftung in Berlin zeigt die Spannung zwischen Markt und Gemeinwohl

      Frei und frivol - arabische Diven
      Das Pariser Institut du Monde Arabe zeigt eine Hommage an orientalische Sängerinnen und Schauspielerinnen, die sich von 1920 an emanzipierten und Karriere machen. Sie brachen damals selbstbewusst religiöse Tabus, erkämpften sich in kulturellen Zentren wie Kairo oder Beirut Freiräume, die vorher ausschließlich Männern reserviert waren

      Grabsteine ohne Gräber
      Im "Judensand" in Mainz fand sich vermutlich bereits im 10. Jahrhundert der Friedhof der "Judengemeinde". Im Jahr 1435 vertrieb der damalige Mainzer Fürstbischof die Juden aus der Stadt. Das Gelände wurde anders genutzt, aber viele alte Grabsteine erzählen von der Geschichte. Dritter Teil der Reihe zum jüdischen Erbe der SCHUM-Städte Mainz, Speyer und Worms, die sich damit für den UNESCO-Weltkulturerbe-Titel bewerben

      Am Mikrofon: Christiane Florin

       
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 02.08.2021