• 07.07.2021
      23:30 Uhr
      Über die Grenze - Racheengel Fernsehfilm Deutschland 2020 | SR Fernsehen
       

      Lobbyismus im Dienst von Kapitalverbrechen: Der dritte Einsatz der grenzüberschreitenden Einheit GZ spielt im Schatten des Straßburger Europaparlaments, wo ein Geschäftsmann ein gut funktionierendes Netzwerk zur Beeinflussung von Mandatsträgern unterhält, das nicht nur seinen legalen Aktivitäten zugutekommt. Die deutsch-französische Polizeitruppe ermittelt nach dem gewaltsamen Tod von Stefan Herold auf deutscher Seite unter neuer Leitung: Carlo Ljubek ist als Niko Sander im Einsatz.

      Mittwoch, 07.07.21
      23:30 - 00:55 Uhr (85 Min.)
      85 Min.

      Lobbyismus im Dienst von Kapitalverbrechen: Der dritte Einsatz der grenzüberschreitenden Einheit GZ spielt im Schatten des Straßburger Europaparlaments, wo ein Geschäftsmann ein gut funktionierendes Netzwerk zur Beeinflussung von Mandatsträgern unterhält, das nicht nur seinen legalen Aktivitäten zugutekommt. Die deutsch-französische Polizeitruppe ermittelt nach dem gewaltsamen Tod von Stefan Herold auf deutscher Seite unter neuer Leitung: Carlo Ljubek ist als Niko Sander im Einsatz.

       

      Stab und Besetzung

      Niko Sander Carlo Ljubek
      Leni Herold Anke Retzlaff
      Yves Kléber Philippe Caroit
      Tino Loher Bernhard Piesk
      Ségolène Combass Noémie Kocher
      Natia Kardowa Karoline Teska
      Florian Geissler Stephan Kampwirth
      Nils Morten Piil Richard Sammel
      Steffen Herold Thomas Sarbacher
      Joanne Trudeau Karmela Shako
      Bergner Jörg Gennun
      Jacques Matthias Schendel
      Jelena Irina Potapenko
      Olga Kardowa Marija Mauer
      Hajo David Bredin
      Clemens Buhl Enno Kalisch
      Jens Schwörer Marko Dyrlich
      Remy Weise Sebastian Goder
      Politikjournalistin Stefanie Germann
      Dr. Jagemann Annette Mayer
      Regie Michael Rowitz
      Kamera Alexander Fischerkoesen

      Transportunternehmer Geissler ist Lobbyist beim Europaparlament in Straßburg und kämpft gegen eine Verschärfung des Schengener Informationssystems. Die Ermittler der grenzüberschreitenden Einheit ahnen warum: Sie verdächtigen Geissler des Menschenhandels und der Korruption, ein Geschäftsmodell, das durch eine Verschärfung der Regeln gefährdet wäre. Mit Hilfe einer V-Person wollen sie Geissler seine Verbrechen nachweisen. Leni Herold schlägt die Prostituierte Natia vor, die gerade erst, mutmaßlich mit einem Transport Geisslers, nach Deutschland eingeschleust wurde. Bei einem der betont zwanglosen Treffen, mit denen Geissler potenzielle Unterstützer seiner Agenda umgarnt, soll Natia zum Einsatz kommen. Es gibt Skepsis bei Niko Sander und Ségolène Combass, den beiden Leitern - Leni hat allzu viel persönliche Gründe für ihr Engagement.

      Schließlich stimmen sie zu, und die smarte Ukrainerin wird in die Veranstaltung geschmuggelt. Doch Natia wird enttarnt. Leni gelingt es zwar, sie vor den auf sie angesetzten Killern zu retten - aber sie muss erkennen, dass Natia ihre eigene Agenda hat und dabei sich selbst und Leni in große Gefahr bringt.

      Lobbyismus im Dienst von Kapitalverbrechen: Der dritte Einsatz der grenzüberschreitenden Einheit GZ spielt im Schatten des Straßburger Europaparlaments, wo ein Geschäftsmann ein gut funktionierendes Netzwerk zur Beeinflussung von Mandatsträgern unterhält, das nicht nur seinen legalen Aktivitäten zugutekommt. Die deutsch-französische Polizeitruppe ermittelt nach dem gewaltsamen Tod von Stefan Herold auf deutscher Seite unter neuer Leitung: Carlo Ljubek ist als Niko Sander im Einsatz. Das Drehbuch zu dem dramatischen Fall schrieb Stefan Wild, Regie führte Michael Rowitz, der bereits den ersten beiden Episoden und inzwischen auch dem vierten Film der Reihe ihre spezifische Bildsprache und Rasanz verlieh.

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