• 01.07.2021
      23:15 Uhr
      Sanft schläft der Tod Fernsehfilm Deutschland 2016 | BR Fernsehen
       

      Der Segelurlaub auf Rügen wird für Anja und Frank Mendt zum Alptraum. Ihr Boot verschwindet mitsamt ihren beiden Kindern aus dem Hafen des Ostseebades Binz. Die Suche der Polizei bleibt erfolglos. Deshalb übernimmt der LKA-Beamte Werner Kempin den Fall. Unbedingt helfen möchte Franks ungeliebter Vater Herbert Winter, ein ehemaliger Stasi-Beamter, der nach der Wende den Polizeidienst verlassen musste. Er sieht beunruhigende Parallelen zu einer ungeklärten Entführung von Geschwistern aus dem Jahr 1988.

      Donnerstag, 01.07.21
      23:15 - 01:25 Uhr (130 Min.)
      130 Min.
      Stereo

      Der Segelurlaub auf Rügen wird für Anja und Frank Mendt zum Alptraum. Ihr Boot verschwindet mitsamt ihren beiden Kindern aus dem Hafen des Ostseebades Binz. Die Suche der Polizei bleibt erfolglos. Deshalb übernimmt der LKA-Beamte Werner Kempin den Fall. Unbedingt helfen möchte Franks ungeliebter Vater Herbert Winter, ein ehemaliger Stasi-Beamter, der nach der Wende den Polizeidienst verlassen musste. Er sieht beunruhigende Parallelen zu einer ungeklärten Entführung von Geschwistern aus dem Jahr 1988.

       

      Stab und Besetzung

      Frank Mendt Fabian Busch
      Anja Mendt Marleen Lohse
      Bernd Peters Matthias Brandt
      Herbert Winter Manfred Zapatka
      Finn Mendt Georg Arms
      Leila Mendt Luisa Römer
      Bentje Vogt Christina Große
      Christoph Ninnemann Hannes Wegener
      Werner Kempin Bernhard Schütz
      Michael Wenning David Allers
      Mirjam Nohe Helene Grass
      Helga Zimmermann Rike Eckermann
      Stefan Schanz Philipp Sonntag
      Karl Weishaupt Hans-Heinrich Hardt
      Philipp Benedikt Eugen-Daniel Krößner
      Barbara Kührer Ute Willing
      Max Jensen Hendrik Arnst
      Jan Hus Sascha Gluth
      Frau Koch Regine Hentschel
      Regie Marco Kreuzpaintner
      Kamera Peter Joachim Krause
      Drehbuch Holger Karsten Schmidt
      Musik Tim Stanzel
      Moritz Denis
      Eike Hosenfeld

      Von jetzt auf gleich gerät das Ehepaar Anja (Marleen Lohse) und Frank Mendt (Fabian Busch) beim Segelurlaub auf Rügen in einen Alptraum. Nur ein paar Minuten lassen sie den sechsjährigen Finn (Georg Arms) und die elfjährige Leila (Luisa Römer) im Hafen des Ostseebades Binz alleine. Als die Eltern zurückkommen, ist ihr Boot mitsamt den Kindern verschwunden. Sofort alarmieren sie die örtliche Polizei, deren Suche jedoch erfolglos bleibt. Deshalb übernimmt der LKA-Beamte Werner Kempin (Bernhard Schütz) bereits nach wenigen Stunden den Fall.

      Unbedingt helfen möchte jemand, den Frank wegen einer Familientragödie aus DDR-Zeiten zutiefst hasst: sein Vater Herbert Winter (Manfred Zapatka), ein ehemaliger Stasi-Beamter, der nach der Wende den Polizeidienst verlassen musste. Er sieht beunruhigende Parallelen zu einer ungeklärten Entführung von Geschwistern aus dem Jahr 1988 und scheint richtigzuliegen. Deshalb willigt der erfahrene Kempin ein, dass sein früherer Kollege die alte Fährte wieder aufnimmt. Diese führt Winter zu weiteren Opfern und lässt Schreckliches ahnen.

      Bei seinen inoffiziellen Nachforschungen begleitet ihn neben der Polizistin Bentje Vogt (Christina Große) auch Frank, dem es selbst in dieser Not schwerfällt, über seinen Schatten zu springen. Unterdessen wartet Mutter Anja mit LKA-Chef Kempin angespannt darauf, dass sich der Entführer (Matthias Brandt) meldet. Immer stärker wird die Befürchtung, dass es hier nicht um Lösegeld geht.

      In das mörderische Psychospiel eines Entführers gerät eine Familie in dem Fernsehthriller "Sanft schläft der Tod" von Regisseur Marco Kreuzpaintner. Zwei preisgekrönte Charakterdarsteller in Bestform liefern sich ein Duell auf Augenhöhe: Matthias Brandt als schwer durchschaubarer Serientäter und Manfred Zapatka in der Rolle des Verfolgers, der ihn zum zweiten Mal jagt und diesmal um das Leben der eigenen Enkel kämpft.

      Die Handlung nach dem Drehbuch von Holger Karsten Schmidt spitzt sich auf die Frage zu, worum es bei dem Kindesraub wirklich geht. Als zweiten Strang webt der vielfach ausgezeichnete Autor einen Vater-Sohn-Konflikt ein, der von einer Familientragödie zu DDR-Zeiten und doppelter Schuld handelt.

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      Donnerstag, 01.07.21
      23:15 - 01:25 Uhr (130 Min.)
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      Stereo

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