• 03.07.2022
      17:20 Uhr
      W wie Wissen Wind – Auf den Spuren eines Unsichtbaren | ARD alpha
       

      Der Wind ist unser ständiger Begleiter. Doch bleibt er für uns unsichtbar und schwer zu erfassen. Wir wissen wir nie so ganz genau, woher und wie stark er wehen wird. Denn auch wenn wir ihn als eine der ältesten Energiequellen der Menschheit schon sehr lange studieren: Es klaffen immer noch große Wissenslücken in der Windforschung. Vor allem seine ausgeprägte Neigung zu Turbulenzen macht ihn schwer berechenbar und damit eine zuverlässige, kleinräumige Windvorhersage praktisch unmöglich. Dabei wäre die wichtiger denn je: auf der Windkraft ruhen große Zukunftshoffnungen.

      Sonntag, 03.07.22
      17:20 - 17:50 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Der Wind ist unser ständiger Begleiter. Doch bleibt er für uns unsichtbar und schwer zu erfassen. Wir wissen wir nie so ganz genau, woher und wie stark er wehen wird. Denn auch wenn wir ihn als eine der ältesten Energiequellen der Menschheit schon sehr lange studieren: Es klaffen immer noch große Wissenslücken in der Windforschung. Vor allem seine ausgeprägte Neigung zu Turbulenzen macht ihn schwer berechenbar und damit eine zuverlässige, kleinräumige Windvorhersage praktisch unmöglich. Dabei wäre die wichtiger denn je: auf der Windkraft ruhen große Zukunftshoffnungen.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Adrian Pflug

      Der Wind ist unser ständiger Begleiter. Doch bleibt er für uns unsichtbar und schwer zu erfassen. Wir wissen wir nie so ganz genau, woher und wie stark er wehen wird. Denn auch wenn wir ihn als eine der ältesten Energiequellen der Menschheit schon sehr lange studieren: Es klaffen immer noch große Wissenslücken in der Windforschung. Vor allem seine ausgeprägte Neigung zu Turbulenzen macht ihn schwer berechenbar und damit eine zuverlässige, kleinräumige Windvorhersage praktisch unmöglich. Dabei wäre die wichtiger denn je: auf der Windkraft ruhen große Zukunftshoffnungen. Mit modernster Messtechnik gehen Forscher:innen dem Phänomen Wind deshalb jetzt neu auf den Grund.

      Die weiteren Themen:

      • Windkomfort - Frischluft ohne Frösteln:

      So wechselhaft wie der Wind selbst ist auch seine Wirkung auf uns. Mal finden wir ihn erfrischend, ein anderes Mal eher „zugig“. Vor allem in Städten lässt sich – je nach „Ecke“ - beides am gleichen Tag erleben. Denn Gebäude und ihre Ausrichtung zueinander beeinflussen den Wind und seine Wirkung auf uns ganz erheblich. Windplanung ist zu einer festen Größe in der modernen Architektur und Stadtplanung geworden.

      • Off Shore-Windparks – Höher, weiter, tiefer:

      An Land wird es immer enger für Windräder und auch in Küstennähe geht nicht mehr viel. Wenn aber vor allem Windstrom die Energiewende tragen soll, dann können die vielen dafür nötigen Windräder wohl nur weit draußen im Meer stehen. Beziehungsweise schwimmen, denn im Tiefwasser sind ganz andere Konstruktionen zur Befestigung nötig.

      • Jetstream im Klimawandel – Höhenwind auf Schlingerkurs

      Den Jetstream kennen die meisten wohl als verlässlichen Rückenwind für Flugzeuge auf der Nordatlantikroute, doch er hat auch großen Einfluss auf das Wettergeschehen. Der Klimawandel hat dieses Starkwindband buchstäblich ins Schlingern gebracht. Die Folgen dieses Phänomens sind besonders in der Arktis zu beobachten und heizen nicht nur dort die Erderwärmung weiter an. Ein Teufelskreis.

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