• 25.06.2022
      14:00 Uhr
      Fahr mal hin Viel des Guten - Unterwegs im Bitburger Gutland | SWR Fernsehen RP
       

      Das Gute am Bitburger Gutland sind seine Menschen. Natürlich die Landschaft, die ist im wahrsten Sinne gut, besonders die Böden sind besser als im Rest der Eifel. Zumindest besser als im angrenzenden Islek, dem raueren Teil der Eifel. Dem guten Grund und Boden verdankt das Gutland auch seinen Namen. Schmucke Gutshöfe zeugen vom ehemaligen Reichtum der Bauern und Bäuerinnen im Gutland. Zwischen Feldern und Wiesen stehen Obstbäume, sanfte Hügel bestimmen das Bild. Das Klima ist mild, die Früchte sind süß. Doch nur von Ackerbau und Viehzucht können viele Bäuerinnen und Bauern nicht mehr leben. Also doch nicht alles ist gut im Gutland? Doch.

      Samstag, 25.06.22
      14:00 - 14:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Das Gute am Bitburger Gutland sind seine Menschen. Natürlich die Landschaft, die ist im wahrsten Sinne gut, besonders die Böden sind besser als im Rest der Eifel. Zumindest besser als im angrenzenden Islek, dem raueren Teil der Eifel. Dem guten Grund und Boden verdankt das Gutland auch seinen Namen. Schmucke Gutshöfe zeugen vom ehemaligen Reichtum der Bauern und Bäuerinnen im Gutland. Zwischen Feldern und Wiesen stehen Obstbäume, sanfte Hügel bestimmen das Bild. Das Klima ist mild, die Früchte sind süß. Doch nur von Ackerbau und Viehzucht können viele Bäuerinnen und Bauern nicht mehr leben. Also doch nicht alles ist gut im Gutland? Doch.

       

      Das Gute am Bitburger Gutland sind seine Menschen. Natürlich die Landschaft, die ist im wahrsten Sinne gut, besonders die Böden sind besser als im Rest der Eifel. Zumindest besser als im angrenzenden Islek, dem raueren Teil der Eifel. Dem guten Grund und Boden verdankt das Gutland auch seinen Namen. Schmucke Gutshöfe zeugen vom ehemaligen Reichtum der Bauern und Bäuerinnen im Gutland. Zwischen Feldern und Wiesen stehen Obstbäume, sanfte Hügel bestimmen das Bild. Das Klima ist mild, die Früchte sind süß. Doch nur von Ackerbau und Viehzucht können viele Bäuerinnen und Bauern nicht mehr leben. Also doch nicht alles ist gut im Gutland?

      Doch. Landwirte wie Carsten Lenz aus Wißmannsdorf und Christof Lausberg aus Niederstedem haben umgesattelt auf Ferienwohnungen, Reiterurlaub, Geflügelzucht. Leerstehende Bauernhöfe werden neu genutzt, als Museum oder Hofcafé. Ihre Besitzerinnen und Besitzer sind zugezogen, aus dem Rheinland oder dem angrenzenden Luxemburg. Das schmeckt nicht jedem, auch wenn der Kuchen dort selbstgebacken ist.

      Die Zugezogenen bereichern das Bitburger Gutland und machen es attraktiv für Besuchende. Und sie sehen es mit anderen Augen, wie Andreas Kube, Gästeführer und Naturpark-Ranger. Er zog vor 16 Jahren von Norddeutschland ins Gutland und kennt die Gegend besser als manche Einheimischen. Auch Kunst und Kultur haben Einzug gehalten im Gutland. Zwischen Juni und August lockt der Kultursommer in Speicher mit Konzerten und Ausstellungen in die leerstehende Schornsteinfabrik, wo sich Künstlerinnen und Künstler, Keramikerinnen und Keramiker ein Stelldichein geben. Immer eine gute Idee zu haben - das ist es, was das Gutland so gut macht.

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