• 29.07.2021
      20:15 Uhr
      Lebensretter Klinik in Äthiopien | MDR FERNSEHEN
       

      Entwicklungshelfer als Lebensretter in Afrika
      Im Jahre 1987 werden die Hebamme Heidi Wolter gemeinsam mit den Ärzten Reinhard Wagemann und Christian Krause nach Äthiopien geschickt. Die DDR errichtet im Land am Horn von Afrika ein provisorisches Krankenhaus - mitten in der Savanne. Die Hebamme und die beiden Ärzte werden Teil eines 25-köpfigen Teams von Medizinern, um die Versorgung mehrerer Zehntausend Menschen im Einzugsgebiet der Buschklinik aufrechtzuerhalten. Sechs Monate lang leben und arbeiten die Entwicklungshelfer in einem von Stacheldraht umzäunten Areal aus Strohhütten und Bauwagen.

      Donnerstag, 29.07.21
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Entwicklungshelfer als Lebensretter in Afrika
      Im Jahre 1987 werden die Hebamme Heidi Wolter gemeinsam mit den Ärzten Reinhard Wagemann und Christian Krause nach Äthiopien geschickt. Die DDR errichtet im Land am Horn von Afrika ein provisorisches Krankenhaus - mitten in der Savanne. Die Hebamme und die beiden Ärzte werden Teil eines 25-köpfigen Teams von Medizinern, um die Versorgung mehrerer Zehntausend Menschen im Einzugsgebiet der Buschklinik aufrechtzuerhalten. Sechs Monate lang leben und arbeiten die Entwicklungshelfer in einem von Stacheldraht umzäunten Areal aus Strohhütten und Bauwagen.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Sven Voss

      Entwicklungshelfer als Lebensretter in Afrika
      Im Jahre 1987 werden die Hebamme Heidi Wolter gemeinsam mit den Ärzten Reinhard Wagemann und Christian Krause nach Äthiopien geschickt. Die DDR errichtet im Land am Horn von Afrika ein provisorisches Krankenhaus - mitten in der Savanne. Die Hebamme und die beiden Ärzte werden Teil eines 25-köpfigen Teams von DDR-Medizinern, um die Versorgung von mehreren Zehntausend Menschen im Einzugsgebiet der Buschklinik aufrechtzuerhalten. Sechs Monate lang leben und arbeiten die Entwicklungshelfer in einem von Stacheldraht umzäunten Areal aus Strohhütten und Bauwagen. Mitten im Rebellengebiet der Eritreischen Befreiungsfront werden sie von der äthiopischen Armee und NVA Soldaten bewacht. Die DDR-Bürger sehen sich mit ungewohnten Krankheiten konfrontiert, mit Hunger, Hitze und Krieg. Unter diesen schwierigen Umständen hat das DDR-Personal die Mission, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und das Krankenhaus am Ende in äthiopische Hände zu legen.

      Außerdem in Lebensretter:
      Bereits drei Jahre zuvor leistet die DDR in Mosambik Entwicklungshilfe. Experten aus der DDR betreuen dort einen landwirtschaftlichen Großbetrieb. Am 6.12.1984 kommt es zu einem Anschlag, dem acht der DDR-Entwicklungshelfer zum Opfer fallen. Klaus Pohl ist der einzige, der das Gemetzel überlebt. Gemeinsam mit seiner Frau Karla und Edelgard Einecke, deren Mann Klaus bei dem Anschlag getötet wurde, erzählt er von diesem furchtbaren Tag.

      Im Mittelpunkt der Sendung stehen neben den Menschen, denen ein Unglück widerfahren ist, auch mutige Ersthelfer, die selbstlos anderen zu Hilfe geeilt sind. Aber auch professionelle Retter wie Sanitäter, Ärzte und Feuerwehrleute, die nicht selten auch Mut und Ausdauer benötigen, werden in der Sendung vorgestellt. Die Beiträge zeigen reale Rettungsaktionen, die an Originalschauplätzen nachgestellt werden. Dabei wird das Drehteam von medizinischen Einsatzkräften, der Feuerwehr und der Hubschrauberrettung unterstützt. Experten schätzen die Situation ein und beschreiben Gefahren und Risiken.

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