• 05.10.2022
      14:25 Uhr
      Elefant, Tiger & Co. (184) Geschichten aus dem Leipziger Zoo | MDR FERNSEHEN
       

      Matadi und Luena sind zwar ein schönes Paar, mit der Nachzucht allerdings hat es bei den Löwen nie so recht klappen wollen. Mal hat Luena ihr Jungtier nicht angenommen, mal waren dessen Überlebenschancen einfach zu gering. Vor ein paar Jahren kam dann die Entscheidung, die Leipziger Löwen von der Zucht auszuschließen. Seitdem wird regelmäßig verhütet. Matadi, der Löwe, heult, seine Nervosität vorm Arzt ist kaum zu überhören. Und es wird noch schlimmer - als Professor Eulenberger an sein Mädchen will. Luena bekommt die Pille als Implantat unter die Haut gespritzt. Das geht nur unter Vollnarkose.

      Matadi und Luena sind zwar ein schönes Paar, mit der Nachzucht allerdings hat es bei den Löwen nie so recht klappen wollen. Mal hat Luena ihr Jungtier nicht angenommen, mal waren dessen Überlebenschancen einfach zu gering. Vor ein paar Jahren kam dann die Entscheidung, die Leipziger Löwen von der Zucht auszuschließen. Seitdem wird regelmäßig verhütet. Matadi, der Löwe, heult, seine Nervosität vorm Arzt ist kaum zu überhören. Und es wird noch schlimmer - als Professor Eulenberger an sein Mädchen will. Luena bekommt die Pille als Implantat unter die Haut gespritzt. Das geht nur unter Vollnarkose.

       

      Matadi und Luena sind zwar ein schönes Paar, mit der Nachzucht allerdings hat es bei den Löwen nie so recht klappen wollen. Mal hat Luena ihr Jungtier nicht angenommen, mal waren dessen Überlebenschancen einfach zu gering. Vor ein paar Jahren kam dann die Entscheidung, die Leipziger Löwen von der Zucht auszuschließen. Seitdem wird regelmäßig verhütet. Matadi, der Löwe, heult, seine Nervosität vorm Arzt ist kaum zu überhören. Und es wird noch schlimmer - als Professor Eulenberger an sein Mädchen will. Luena bekommt die Pille als Implantat unter die Haut gespritzt. Das geht nur unter Vollnarkose. Matadi brüllt um sein Weib, wehrt sich, wie ein Löwe.

      Fette Trauben, süße Bananen, Fisch und Fleisch vom feinsten. Nur, all diese Köstlichkeiten hängen verdammt hoch für ein Erdmännchen, das kaum größer als 30 Zentimeter wird. Das Bäumchen derweil, gespickt mit allerhand Futter, biegt sich unter der leckeren Last. Mit vereinten Kräften bringen die kleinen Raubtiere den Baum schließlich zu Fall.

      Grisou, das kleine Känguru, steht allmählich auf eigenen Füßen. Vor knapp acht Monaten aus dem Beutel der Mutter gefallen, kümmert sich seitdem Kerstin Tischmeyer um das Tier. Trägt es Tag und Nacht in einem Ersatzbeutel aus rosa Bettlaken. Allerdings ist Grisou inzwischen alt genug und reichlich drei Kilo schwer. Zeit also, sich abzunabeln. Das aber fällt Känguru und Pflegemutter gleichermaßen schwer.

      Der Kaninchenfisch - allein, ohne Partner, recht robust und deshalb auserwählt - das niegelnagelneue Panoramabecken zu testen. Ob die Wasserqualität und das Ambiente für einen Fisch erträglich sind. Eine Nacht muss er ganz allein im Becken verbringen. Zeigt sich dementsprechend verstört am nächsten Morgen. Aber er lebt! Andreas Franz gibt das Areal nun für die anderen frei: Doktorfische, Soldatenfische und Zackenbarsche. Und der Kaninchenfisch hat sich einen Orden verdient.

      Unhold balanciert vorsichtig durchs Nadelwerk. Eine junge Fichte, eine Spende aus einem Kleingartenverein. Frisch, wie Fichtennadelbad duftend und ideal, um sich den Schnabel zu wetzen. Das Werkzeug schlechthin für Keas. Extrem neugierig und mit ausgeprägtem Spieltrieb, zerkauen sie alles, was ihnen zwischen den Schnabel kommt. Heute eben eine Fichte. Unhold macht sie nackt, zieht feinsäuberlich die Rinde ab. Ein Meisterstück.

      Gemeinsam mit den Tierpflegern des Leipziger Zoos gewinnen die Zuschauer Einblicke in eine faszinierende Welt, die ihnen normalerweise verschlossen bleibt.

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