• 19.08.2022
      01:20 Uhr
      Lebensretter Bergsteigerunglücke | MDR FERNSEHEN
       

      Am 17.06.1989 besteigt Ralf-Carsten Ludwig mit anderen Bergsteigern auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld ein Flugzeug mit dem Ziel Moskau. Doch die Il 62 hat Startprobleme und kommt erst 500 Meter hinter der Start- und Landebahn zum Stehen, bricht auseinander und fängt Feuer. Die Bergsteiger werden zu Lebensrettern.
      Außerdem: Im Frühjahr 1996 startet die erste Sächsische Expedition zum Mount Everest. Expeditionsleiter Götz Wiegand und sein Team treffen auf einen schwer verletzten Kletterer. Er ist höhenkrank, orientierungslos und hat viele Erfrierungen an den Händen. Die Sachsen versorgen ihn mit Sauerstoff und retten ihm das Leben.

      Am 17.06.1989 besteigt Ralf-Carsten Ludwig mit anderen Bergsteigern auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld ein Flugzeug mit dem Ziel Moskau. Doch die Il 62 hat Startprobleme und kommt erst 500 Meter hinter der Start- und Landebahn zum Stehen, bricht auseinander und fängt Feuer. Die Bergsteiger werden zu Lebensrettern.
      Außerdem: Im Frühjahr 1996 startet die erste Sächsische Expedition zum Mount Everest. Expeditionsleiter Götz Wiegand und sein Team treffen auf einen schwer verletzten Kletterer. Er ist höhenkrank, orientierungslos und hat viele Erfrierungen an den Händen. Die Sachsen versorgen ihn mit Sauerstoff und retten ihm das Leben.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Sven Voss

      Am 17.06.1989 besteigt Ralf-Carsten Ludwig mit anderen Bergsteigern auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld ein Flugzeug mit dem Ziel Moskau. Sie wollen zum Klettern in die Sowjetunion. Doch die Il 62 hat Startprobleme und kommt erst 500 Meter hinter der Start- und Landebahn zum Stehen, bricht auseinander und fängt Feuer. Die Bergsteiger werden im Flugzeugwrack zu Lebensrettern.

      Außerdem: Im Frühjahr 1996 startet die erste Sächsische Expedition zum Mount Everest. Expeditionsleiter Götz Wiegand, Thomas Türpe und andere Bergsteiger sind dabei, ebenso Kameramann Stefan Urlaß, der Bilder des Aufstiegs dreht. Auf rund 8.000 Metern Höhe treffen sie auf einen schwer verletzten japanischen Kletterer. Er ist höhenkrank, orientierungslos und hat viele Erfrierungen an den Händen. Die Sachsen versorgen ihn mit Sauerstoff und retten ihm das Leben. Doch dadurch verzögert sich ihr Aufstieg. Der Traum vom Erreichen des Gipfels muss schließlich, auch aufgrund des aufziehenden schlechten Wetters, aufgeben werden.

      Im Mittelpunkt der Sendung stehen neben den Menschen, denen ein Unglück widerfahren ist, auch mutige Ersthelfer, die selbstlos anderen zu Hilfe geeilt sind. Aber auch professionelle Retter wie Sanitäter, Ärzte und Feuerwehrleute, die nicht selten auch Mut und Ausdauer benötigen, werden in der Sendung vorgestellt. Die Beiträge zeigen reale Rettungsaktionen, die an Originalschauplätzen nachgestellt werden. Dabei wird das Drehteam von medizinischen Einsatzkräften, der Feuerwehr und der Hubschrauberrettung unterstützt. Experten schätzen die Situation ein und beschreiben Gefahren und Risiken.

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