• 25.07.2021
      10:30 Uhr
      Eltern allein zu Haus: Frau Busche Fernsehfilm Deutschland 2017 | rbb Fernsehen
       

      Ihr Leben komplett neu aufgleisen muss Anna Schudt als "Frau Busche" zum Abschluss der Trilogie "Eltern allein zu Haus". Die Alleinerziehende wünscht sich nach dem Auszug ihres Sohnes endlich wieder einen Partner - und stürzt nichtsahnend eine andere Frau in eine Ehekrise.

      • Christina Große, in den ersten beiden Filmen als Psychotherapeutin in der Rolle der pointieren Beobachterin, gerät wie "Die Schöders" und "Die Winters" nun selbst in Turbulenzen.

      Sonntag, 25.07.21
      10:30 - 12:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Ihr Leben komplett neu aufgleisen muss Anna Schudt als "Frau Busche" zum Abschluss der Trilogie "Eltern allein zu Haus". Die Alleinerziehende wünscht sich nach dem Auszug ihres Sohnes endlich wieder einen Partner - und stürzt nichtsahnend eine andere Frau in eine Ehekrise.

      • Christina Große, in den ersten beiden Filmen als Psychotherapeutin in der Rolle der pointieren Beobachterin, gerät wie "Die Schöders" und "Die Winters" nun selbst in Turbulenzen.

       

      Stab und Besetzung

      Katrin Busche Anna Schudt
      Katrin Busche Anna Schudt
      Daniel Busche Oliver Mommsen
      Daniel Busche Oliver Mommsen
      Stefan Hartmann Tim Bergmann
      Stefan Hartmann Tim Bergmann
      Dr. Sybille Merz Christina Große
      Dr. Sybille Merz Christina Große
      Hans Schütte Walter Kreye
      Hans Schütte Walter Kreye
      Dr. Thomas Wichers Dominic Raacke
      Dr. Thomas Wichers Dominic Raacke
      Sabine Schröder Ann-Kathrin Kramer
      Sabine Schröder Ann-Kathrin Kramer
      Bernd Schröder Harald Krassnitzer
      Bernd Schröder Harald Krassnitzer
      Matthias Winter Walter Sittler
      Matthias Winter Walter Sittler
      Tanja Winter Susanna Simon
      Tanja Winter Susanna Simon
      Eric Busche Sven Gielnik
      Eric Busche Sven Gielnik
      Frau Schmiedling Petra Zieser
      Frau Schmiedling Petra Zieser
      Julia Silja von Kriegstein
      Julia Silja von Kriegstein
      Mia Sonja Bruns
      Mia Sonja Bruns
      Gisela Barbara Focke
      Gisela Barbara Focke
      Regie Josh Broecker
      Josh Broecker
      Kamera Peter Joachim Krause
      Peter Joachim Krause
      Drehbuch Nina Bohlmann
      Nina Bohlmann
      Musik Siggi Müller
      Siggi Müller

      "Ein Drittel von denen wird sich demnächst zu einer Ehetherapie anmelden", kommentiert die Paartherapeutin Dr. Merz (Christina Große) im Hinblick auf die stolzen Eltern bei der Abi-Feier ihrer Kinder. Angst vor einer Ehekrise muss Katrin Busche (Anna Schudt) nicht haben: Sie und Daniel (Oliver Mommsen) sind längst geschieden. Er gründete eine neue Familie, während sie den gemeinsamen Sohn Eric (Sven Gielnik) aufzog. Dafür überließ Daniel ihr das Wohnrecht in seinem idyllischen Stadthäuschen. Nun aber zieht der Abiturient Eric zum Studieren nach Kopenhagen - und Daniel fordert das Haus zurück. Er möchte es verkaufen, weil in seiner neuen Familie wieder Nachwuchs ansteht und er das Geld braucht. Allerdings denkt Katrin gar nicht daran, einfach das Feld zu räumen. Die Physiotherapeutin hat genug mit der anstehenden Eröffnung ihrer eigenen Praxis zu tun und muss sich nebenbei noch um ihren immer vergesslicher werdenden Vater kümmern. Ein Lichtblick ist der sympathische Anwalt Stefan (Tim Bergmann), der sich für Katrin interessiert. Allerdings ist er noch verheiratet und scheint nicht ganz mit offenen Karten zu spielen. In dieser verzwickten Lage kommt plötzlich Eric mit seiner Freundin Mia (Sonja Bruns) zu Besuch und überrascht seine Eltern mit einer "freudigen" Nachricht: Mia ist schwanger. Bald weiß Katrin vor lauter Baustellen nicht mehr, wo ihr der Kopf steht - bis ihr endgültig der Kragen platzt.

      "Ein Drittel von denen wird sich demnächst zu einer Ehetherapie anmelden", kommentiert die Paartherapeutin Dr. Merz (Christina Große) im Hinblick auf die stolzen Eltern bei der Abi-Feier ihrer Kinder. Angst vor einer Ehekrise muss Katrin Busche (Anna Schudt) nicht haben: Sie und Daniel (Oliver Mommsen) sind längst geschieden. Er gründete eine neue Familie, während sie den gemeinsamen Sohn Eric (Sven Gielnik) aufzog. Dafür überließ Daniel ihr das Wohnrecht in seinem idyllischen Stadthäuschen. Nun aber zieht der Abiturient Eric zum Studieren nach Kopenhagen - und Daniel fordert das Haus zurück. Er möchte es verkaufen, weil in seiner neuen Familie wieder Nachwuchs ansteht und er das Geld braucht. Allerdings denkt Katrin gar nicht daran, einfach das Feld zu räumen. Die Physiotherapeutin hat genug mit der anstehenden Eröffnung ihrer eigenen Praxis zu tun und muss sich nebenbei noch um ihren immer vergesslicher werdenden Vater kümmern. Ein Lichtblick ist der sympathische Anwalt Stefan (Tim Bergmann), der sich für Katrin interessiert. Allerdings ist er noch verheiratet und scheint nicht ganz mit offenen Karten zu spielen. In dieser verzwickten Lage kommt plötzlich Eric mit seiner Freundin Mia (Sonja Bruns) zu Besuch und überrascht seine Eltern mit einer "freudigen" Nachricht: Mia ist schwanger. Bald weiß Katrin vor lauter Baustellen nicht mehr, wo ihr der Kopf steht - bis ihr endgültig der Kragen platzt.

      Mit überraschenden Wendungen erzählt diese Familienkomödie von Regisseur Josh Broecker und Drehbuchautorin Nina Bohlmann die dritte Variante vom Leben nach den Kindern, diesmal mit einer Patchworkfamilie als Ausgangspunkt. Christina Große, in den ersten beiden Filmen als Psychotherapeutin in der Rolle der pointieren Beobachterin, gerät wie "Die Schöders" und "Die Winters" nun selbst in Turbulenzen. Der Fernsehfilm hält dazu eine feine Balance zwischen klugen Beobachtungen und temporeichen Humor. "Ein Drittel von denen wird sich demnächst zu einer Ehetherapie anmelden", kommentiert die Paartherapeutin Dr. Merz im Hinblick auf die stolzen Eltern bei der Abi Feier ihrer Kinder.

      Mit überraschenden Wendungen erzählt diese Familienkomödie von Regisseur Josh Broecker und Drehbuchautorin Nina Bohlmann die dritte Variante vom Leben nach den Kindern, diesmal mit einer Patchworkfamilie als Ausgangspunkt. Christina Große, in den ersten beiden Filmen als Psychotherapeutin in der Rolle der pointieren Beobachterin, gerät wie "Die Schöders" und "Die Winters" nun selbst in Turbulenzen. Der Fernsehfilm hält dazu eine feine Balance zwischen klugen Beobachtungen und temporeichen Humor. "Ein Drittel von denen wird sich demnächst zu einer Ehetherapie anmelden", kommentiert die Paartherapeutin Dr. Merz im Hinblick auf die stolzen Eltern bei der Abi Feier ihrer Kinder.

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