• 03.10.2021
      01:35 Uhr
      Serenade zu dritt Spielfilm USA 1933 (Design for living) | rbb Fernsehen
       

      Eine Werbezeichnerin, ein Maler und ein angehender Dramatiker gehen eine unkonventionelle Bindung zu dritt ein. Aus den entstehenden Liebeskonflikten flüchtet sich die Frau in eine bürgerliche Ehe, aus der sie zu erneutem Glück zu dritt "befreit" wird.

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 03.10.21
      01:35 - 03:05 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Eine Werbezeichnerin, ein Maler und ein angehender Dramatiker gehen eine unkonventionelle Bindung zu dritt ein. Aus den entstehenden Liebeskonflikten flüchtet sich die Frau in eine bürgerliche Ehe, aus der sie zu erneutem Glück zu dritt "befreit" wird.

       

      Stab und Besetzung

      George Curtis Gary Cooper
      Tom Chambers Fredric March
      Gilda Farrell Miriam Hopkins
      Max Plunkett Edward Everett Horton
      Mr. Douglas Franklin Pangborn
      Plunketts Stenografin Isabel Jewell
      Plunketts Butler Wyndham Standing
      Haushälterin von Curtis Jane Darwell
      Regie Ernst Lubitsch
      Kamera Victor Milner

      Die Künstler Tom Chambers und George Curtis leben in einer Pariser Wohnung und lernen gemeinsam die Zeichnerin Gilda Farrell auf einer Zugfahrt kennen. Beide Männer verlieben sich sofort in die attraktive Frau.

      Sie beschwören ihre Männerfreundschaft und beschließen, dass jeder alleine seine Verführungskünste bei Gilda anwenden kann. Vielmehr wollen sie gemeinsam den dritten Verehrer, den Werbefachmann Max Plunkett, ausstechen.

      Während Toms Theaterkomödie in London große Erfolge feiert, können sich Gilda und George ungestört in Paris näherkommen. Als George dann beruflich nach Nizza reisen muss, hat Tom Gilda ganz für sich.

      Als es zum Eklat kommt, beschließt Gilda Max Plunkett spontan zu heiraten, muss sich aber bald eingestehen, dass sie für ein spießiges, bürgerliches Leben nicht gemacht ist. Komödienklassiker von Ernst Lubitsch

      Der Schriftsteller Noël Coward feierte 1932 mit seinem Stück "Design for living" über eine Dreiecksgeschichte zwischen zwei Männern und einer Frau große Erfolge am Broadway.

      Die Dialoge und Situationen waren gewagt, sodass eine Verfilmung schwer realisierbar schien. Ernst Lubitsch nahm sich dem Stück an, weil er bekannt war für die Verfilmung leicht doppeldeutiger Geschichten ("Lubitsch Touch").

      Paramount Pictures hatte für 50.000 US-Dollar die Rechte an "Design for Living" gekauft, und Lubitsch wollte das Drehbuch selbst verfassen. Ben Hecht bekam allerdings den Auftrag, strich die frivolsten Stellen und schrieb es um.

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      Nacht von Samstag auf Sonntag, 03.10.21
      01:35 - 03:05 Uhr (90 Min.)
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