• 30.05.2022
      23:30 Uhr
      Sträter Comedy-Show mit Torsten Sträter | WDR Fernsehen
       

      Torsten Sträter regt sich in dieser Folge gleich über drei Phrasen aus dem "Grützbeutel der Sprache" auf: Erstens über "Du musst deine Komfort-Zone verlassen", zweitens über "Da könnte ich mich reinsetzen" und drittens über "Du, ich hab' n Attentat auf dich vor." Zur Abregung geht's aufs Eis: Sträter hat sich im Curling versucht und zeigt sein Talent in einem Film, in dem er auf allen Ebenen "kalt" gestellt wird. Besucht wird Sträter von Tino Bomelino, der Buchautorin, TV- und Hörfunk-Moderatorin Bärbel Schäfer und Comedian Till Reiners, der gerade den Deutschen Kleinkunstpreis gewonnen hat.

      Montag, 30.05.22
      23:30 - 00:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Torsten Sträter regt sich in dieser Folge gleich über drei Phrasen aus dem "Grützbeutel der Sprache" auf: Erstens über "Du musst deine Komfort-Zone verlassen", zweitens über "Da könnte ich mich reinsetzen" und drittens über "Du, ich hab' n Attentat auf dich vor." Zur Abregung geht's aufs Eis: Sträter hat sich im Curling versucht und zeigt sein Talent in einem Film, in dem er auf allen Ebenen "kalt" gestellt wird. Besucht wird Sträter von Tino Bomelino, der Buchautorin, TV- und Hörfunk-Moderatorin Bärbel Schäfer und Comedian Till Reiners, der gerade den Deutschen Kleinkunstpreis gewonnen hat.

       

      Torsten Sträter regt sich in dieser Folge gleich über drei Phrasen aus dem "Grützbeutel der Sprache" auf: Erstens über "Du musst deine Komfort-Zone verlassen", zweitens über "Da könnte ich mich reinsetzen" und drittens über "Du, ich hab' n Attentat auf dich vor."

      Zur Abregung geht's aufs Eis: Sträter hat sich im Curling versucht und zeigt sein Talent in einem Film, in dem er auf allen Ebenen "kalt" gestellt wird.

      Besucht wird Stäter von Tino Bomelino, der ihn mit Ideen dazu überrascht, wie man Dinge neu denken könnte. Weitere Gäste in der Show sind die Buchautorin, TV- und Hörfunk-Moderatorin Bärbel Schäfer und Comedian Till Reiners, der gerade den Deutschen Kleinkunstpreis gewonnen hat.

      In der Rubrik "Spiel's noch einmal, Sam" stellt Torsten Sträter zwei Spiele aus seiner Kindheit vor. Eines, das er über Stunden spielte und das für immer einen Platz in seinem Herzen haben wird - und ein weiteres, das er unverlangt geschenkt bekam - nie gespielt hat, weil er es für "verstiegenen Mumpitz" hielt.

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