• 27.11.2021
      18:15 Uhr
      Westart Moderation: Thilo Jahn | WDR Fernsehen
       

      Themen:

      • Wiege der Moderne: das Osthaus Museum in Hagen
      • "House of Gucci": Die Gucci-Story als Thriller
      • Schatztruhe für Tanz-Fans: Pina Bausch Foundation öffnet Online-Archiv
      • Bilder ohne Geld: Fotoband von Jens Ullrich
      • Visionär, frei, rebellisch: Filmische Hommage an Harald Naegeli, den Sprayer von Zürich

      Samstag, 27.11.21
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Themen:

      • Wiege der Moderne: das Osthaus Museum in Hagen
      • "House of Gucci": Die Gucci-Story als Thriller
      • Schatztruhe für Tanz-Fans: Pina Bausch Foundation öffnet Online-Archiv
      • Bilder ohne Geld: Fotoband von Jens Ullrich
      • Visionär, frei, rebellisch: Filmische Hommage an Harald Naegeli, den Sprayer von Zürich

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Thilo Jahn
      • Wiege der Moderne: das Osthaus Museum in Hagen

      Schönheit zu den Menschen zu bringen - das war die Idee des Bankierssohns Karl Ernst Osthaus. 1902 gründete er das weltweit erste Museum für zeitgenössische Kunst. Gemeinsam mit namhaften Architekten wie Henry van der Velde begann er, seine Vorstellungen vom guten Wohnen, Leben und Arbeiten umzusetzen. So entstand die Gartenstadt Hohenhagen mit der Villa Hohenhof, dem als Gesamtkunstwerk konzipierten Wohnsitz der Familie Osthaus. Nach dem frühen Tod des Kunstmäzens ging seine Sammlung nach Essen und bildete den Grundstock für das Museum Folkwang.

      Im Herbst 1945 wurde die Kollektion in Hagen neu aufgebaut. Sie umfasst herausragende Werke des Expressionismus, der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst. Ab dem 4. Dezember präsentiert das Osthaus Museum eine Retrospektive mit Werken von Hollywood-Star Sylvester Stallone, der sich nicht nur als "Rambo", sondern auch als Maler international einen Namen gemacht hat.

      • "House of Gucci": Die Gucci-Story als Thriller

      Gürtel, Schuhe, Handtaschen - der Name Gucci steht für Luxus und Glamour. Doch hinter den Kulissen der italienischen Modedynastie knirschte es gewaltig. Als Maurizio Gucci, Erbe und Chef des Modehauses, 1995 in Mailand erschossen wurde, war das nicht nur in der Fashionwelt ein Skandal. Regisseur Ridley Scott hat die wahre Geschichte um Verrat und Intrigen mit Starbesetzung verfilmt. Im Mittelpunkt steht Maurizios Ex-Frau Patrizia Reggiani, gespielt von Lady Gaga, die schon bald ins Visier der Ermittler gerät. Sie wehrt sich gegen die Vorwürfe und beteuert ihre Unschuld. Doch es kommen immer neue Details ans Licht. Am Ende des Prozesses wird sie schuldig gesprochen, aus Hass, Neid und Habgier einen Profikiller mit dem Mord an ihrem Ex-Mann beauftragt zu haben. Am 2. Dezember startet "House of Gucci" im Kino.

      • Schatztruhe für Tanz-Fans: Pina Bausch Foundation öffnet Online-Archiv

      Pina Bausch war eine der einflussreichsten Choreografinnen. Ihre Stücke haben Menschen auf der ganzen Welt berührt und zahlreiche Künstlerinnen und Künstler inspiriert. Seit Bauschs Tod 2009 hütet die Pina Bausch Foundation in einem riesigen Archiv das künstlerisches Vermächtnis. Jetzt hat die Stiftung erstmals mehr als 300.000 Fotos und 9.000 Videos auf ihre Website gestellt. Neben Originalaufnahmen von Tanzproduktionen zeigen sie Kostüme, Programmhefte und Plakate. Außerdem gibt es Interviews mit Zeitzeugen, Arbeitsnotizen und Presseartikel: ein ganzer Pina Bausch Kosmos, online zu entdecken, jederzeit und überall.

      • Bilder ohne Geld: Fotoband von Jens Ullrich

      Damit Kunst nicht nur den Reichen gehört, macht der Künstler Jens Ullrich seine Werke jetzt allen Interessierten zugänglich. Im Walther König Verlag ist sein Fotoband "Bilder ohne Geld" erschienen. Darin enthalten: alle seine Motive samt einer Anleitung und Scanvorlagen für den Druck von großflächigen Wandbildern. Jens Ullrich, 1968 in Tansania geboren, hat an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Seine Arbeiten - unter anderem riesige Fotomontagen - waren in zahlreichen Ausstellungen und Museen zu sehen, u.a. im Museum Morsbroich, im Kunstverein Hannover, in der Tate Modern in London und im Museum Abteiberg in Mönchengladbach.

      • Visionär, frei, rebellisch: Filmische Hommage an Harald Naegeli, den Sprayer von Zürich

      Er ist der Urvater der Street Art. Lange vor Banksy und Co. hat Harald Naegeli seine minimalistischen Strichmännchen auf öffentliche Fassaden gesprüht und seine Heimatstadt Zürich in Aufruhr versetzt.

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      Samstag, 27.11.21
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

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