• 19.07.2021
      22:25 Uhr
      Stille über Fukushima - wie Künstler gegen das Vergessen kämpfen Schweiz 2021 | 3sat
       

      In ihrem Dokumentarfilm porträtiert die schweizerisch-japanische Regisseurin Aya Domenig fünf japanische Kunstschaffende, die trotz großer Widerstände im eigenen Land die Verharmlosungstaktik der Regierung kritisieren und gegen das Vergessen ankämpfen.

      Montag, 19.07.21
      22:25 - 23:15 Uhr (50 Min.)
      50 Min.

      In ihrem Dokumentarfilm porträtiert die schweizerisch-japanische Regisseurin Aya Domenig fünf japanische Kunstschaffende, die trotz großer Widerstände im eigenen Land die Verharmlosungstaktik der Regierung kritisieren und gegen das Vergessen ankämpfen.

       

      Zehn Jahre nach der Atomkatastrophe spricht in Japan fast niemand mehr über Fukushima. Die Olympischen Sommerspiele in Tokio sind geplant, das Land will sich von seiner besten Seite zeigen.

      In ihrem Dokumentarfilm porträtiert die schweizerisch-japanische Regisseurin Aya Domenig fünf japanische Kunstschaffende, die trotz großer Widerstände im eigenen Land die Verharmlosungstaktik der Regierung kritisieren und gegen das Vergessen ankämpfen.

      Denn noch immer sind die Strahlenwerte an vielen Orten zu hoch, die Probleme rund um den Rückbau der zerstörten Reaktoren sind ungelöst, und viele Umgesiedelte wollen nicht ins verstrahlte Gebiet zurückkehren.

      Der Film wirft Fragen auf zum Verhältnis zwischen Bürger und Staat, zwischen Kunst und Politik und zur Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen.

      Dokumentarfilm von Aya Domenig

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      Montag, 19.07.21
      22:25 - 23:15 Uhr (50 Min.)
      50 Min.

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 18.09.2021